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Überschussbeteiligung
Die Versicherungsunternehmen erwirtschaften ihre Überschüsse, indem sie die Beiträge der Versicherten so profitabel wie möglich auf dem Kapitalmarkt anlegen. Eine wirtschaftliche und kostengünstige Verwaltung sowie weniger Todesfälle, wie bei der sorgfältigen Beitragkalkulation angenommen werden, tragen zu einer Erhöhung der Überschüsse bei.
Ca. 95-97% des gesamten Überschusses wird an die Versicherungsnehmer ausgezahlt. Bei den meisten Versicherungsgesellschaften sind die Versicherungsnehmer ab dem ersten bzw. zweiten Versicherungsjahr am Überschuss beteiligt.
Je nach gewähltem Tarif sind unterschiedliche Verwendungsformen der Überschussbeteiligung möglich.

Umlageverfahren
Finanzierungsart der Sozialversicherung: Finanzierung der laufenden Renten aus laufenden Beiträgen (Generationenvertrag). Überschußbeteiligungen sind nicht möglich, da nur die gesetzlich vorgeschriebene Schwankungsreserve als Kapital vorhanden ist. Ein Beispiel für das Umlageverfahren ist die gesetzliche Rentenversicherung.

Unfall-Zusatzversicherung
Sie kann den Versicherungsschutz ergänzen, allerdings nur in Verbindung mit einer kapitalbildenden Lebens- bzw. Rentenversicherung oder einer Risikoversicherung, die hierbei als Hauptversicherung bezeichnet wird. Durch die Unfall-Zusatzversicherung erhöht sich bei Unfalltod die vereinbarte Versicherungssumme.

Unterversicherung
Versicherungssumme ist kleiner als der (Neu-)Wert aller versicherten Sachen; führt zu einer Kürzung der Entschädigungsleistung durch den Versicherer.


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