Können Sie sich die Folgen einen schweren Krankheit leisten?

Hand auf's Herz - haben Sie sich wirklich einmal mit den Folgen einer schweren Krankheit auseinandergesetzt? Nehmen wir einmal an, Sie erleiden einen Herzinfarkt. So ergeht es 300.000 Menschen in Deutschland jedes Jahr. Nehmen Sie an, Sie überleben diese lebensgefährliche Situation.

Doch was passiert dann? Zunächst wird man Sie im Krankenhaus behandeln. Danach müssen Sie sich in einer Reha-Klinik erholen.

Im Ausnahmefall ist es denkbar, dass Sie erwerbsunfähig werden. Vielleicht bekommen Sie dann eine kleine Rente aus der gesetzlichen Sozialversicherung.

Wahrscheinlicher jedoch ist es, dass es für Sie bald nach Beendigung der Rehabilitation wieder an der Zeit ist, Ihre Arbeit aufzunehmen. Ihr Arzt wird Ihnen eine Reihe von Ratschlägen erteilen, die Sie im Interesse Ihrer Gesundheit für den Rest Ihres Lebens befolgen sollten. Er rät Ihnen, z.B. sich gesund zu ernähren, sich mehr zu bewegen und vor allem, beruflich kürzer zu treten.

Haben Sie zu diesem Zeitpunkt keine umfangreichen Ersparnisse zur Verfügung, bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als so weiterzumachen wie bisher. Überleben Sie auch den zweiten Herzinfarkt?


In dieser Situation, bei Erwerbsunfähigkeit und bei vielen anderen Krankheiten können erhebliche zusätzliche Kosten auf Sie zukommen, z.B.:
  • Kosten für eine medizinische Behandlung durch Spezialisten
  • Genesungskosten
  • Kosten für die nun erforderlichen Veränderungen der Lebensgewohnheiten
  • Kosten aufgrund notwendiger beruflicher Veränderungen (z.B. Halbtagsarbeit)
  • Kosten für das Erreichen Ihrer Lebensziele trotz der zusätzlichen Belastungen wie bisher?

18.06.2007